Arbeitnehmer, die zwischendurch ein Computerspiel spielen, sind kreativer, konzentrierter und leistungsfähiger


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Die Universität Hamburg untersucht das Spielen während der Arbeitszeit (Games@Work). [ via businessportal24.com und 20min.ch ].

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Die Wissenschaftler konnten zeigen:

  • 85 Prozent der «Bildschirmarbeiter» in Deutschland gönnen sich regelmässig eine «Game-Pause».
  • Das Spielen im Alltag dient der Selbstregulation und das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung beziehungsweise Abwechslung und Routine wird wieder herstellt.

Ergo: Arbeitnehmer, die zwischendurch ein Computerspiel spielen, sind kreativer, konzentrierter und leistungsfähiger. Das freut natürlich die Spielindustrie.

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Die Studie «Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?» findet sich hier. Detaillierte Ergebnisse gibts im PDF-Format.

Dieser Artikel wurde am 10.November 2006 von Simon Künzler geschrieben. Simon Künzler ist Mitbegründer und Managing Partner bei xeit. Er ist zudem Dozent an diversen Schulen, leitet Workshops und hält Referate. Seine Steckenpferde sind z.B. Social Media, Search Marketing (SEO/SEA), E-Mail-Marketing, Landing Pages, und, und, und...

Kontaktieren Sie mich unter +41 44 240 15 06 / simon.kuenzler@xeit.ch

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